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Sina Kloke verwandelt Yamaha C7 in ein musikalisches Feuerwerk

„Sie ist jung, vielversprechend, abenteuerlustig und ein bisschen frech. Noch wichtiger ist, sie kann verdammt gut spielen! Sie begleitet Sänger, gibt Kammerkonzerte und ist als Solistin unterwegs. Als einer der vielversprechendsten Pianisten der Welt – aber Kloke behält einen kühlen Kopf und unterscheidet sich in einer besonderen Hinsicht von den anderen: Sie liebt es, sich unbekanntem und weniger bekanntem Repertoire zu widmen, virtuos, dynamisch, leidenschaftlich und mit Humor, dass der Saal kracht.

Und so geschah es, dass Kloke sich in letzter Minute auf goldenen Pumps in der Paulus Kirche einfand und das Publikum bei der Sonntags-Matinee mit ihrem spontanen Klavierspiel überraschte. Auf dem Weg von Deutschland war ihr Zug verspätet, so dass keine Zeit mehr blieb, sich auf dem Yamaha C7 aufzuwärmen. Kloke entschied, daraus keinen Aufstand zu machen, und nahm sogleich hinter dem Flügel zu Bachs Englischer Suite Nr. 1 in A, BWV 806 Platz, der sie verstand, einen zeitgenössischen Reiz zu geben, mit flotten Tanzrhythmen, unverwechselbarer Phrasierung, anmutiger Verzierungen und mutigen Akzenten.

Nachdem sich Kloke mit dem Klavier und der Akustik der Paulus Kirche vertraut gemacht hatte, blühte sie mit ihrer todsicheren und ausladenden Interpretation von „Pour le Piano“, op. 10 von Debussy, in dem sich die Pianistin flexibel auf dem Strom der Töne bewegte, wie eine Forelle auf großen Höhen. 

Dann folgte eine meisterhafte Wiedergabe von Enescus zweiter Suite für Klavier, Op. 10, mit der Kloke klar zusammengewachsen ist. Alle Facetten dieses faszinierenden Rumänen wurden in ihrem Spiel zum Ausdruck gebracht: von verspielt bis plakativ, von sinnlich bis melancholisch, von rhythmisch gefangen bis edel und leise. 

Die sympathische Sina Kloke entschied zum Ende, mit einer leidenschaftlichen Performance von Gardels schwungvollem Tango „Por Una Cabeza“ aufzutreten, in dem ihr feuriges Spiel aktiv-männlich statt fügsam-weiblich klang. Die Funken sprühten!“

September 2018 I Nieuwe Muze Magazin

Kraftvoll-virtuos bis ins Extreme

„Die junge Sina Kloke modellierte feinsinnig zwischen Wohlklang und Skurrilitäten angesiedelte Miniaturen des Tschaikowsky Freundes Anton Arensky in die Tasten, exzellierte geschmackvoll mit George Enescus rumänisch kolorierter Klangsprache, um schließlich die reizvolle e-Moll-Sonate des dänischen Erzromantikers Niels Wilhelm Gade kraftvoll-virtuos vorzustellen. Dass die junge Pianistin auch ganz anders kann, bewies ihre Zugabe mit Enescus „Burleske“: kunterbunte Fratzen, eisenharte Zerfaserungen, freche Pointierungen bestimmten zur Freude des Auditoriums nun das Klangbild.“

19.08.2018 I Kieler Nachrichten

Schon in jungen Jahren Weltklasse

„Schon in jungen Jahren Weltklasse: Die Solistin Sina Kloke glänzte am Flügel. Mit Sina Kloke wurde eine junge Pianistin gefunden, die es nicht nötig hat, die eigene technische Brillanz zu demonstrieren, sondern sich voll auf den Zusammenklang mit dem Orchester konzentriert. Eine reife musikalische Leistung, die höchsten Respekt verdient. (Rachmaninoff Klavierkonzert Nr. 2)“

12.06.2018 I Neue Westfälische

Immenser Reichtum an Klangfarben

„Einen immensen Reichtum an Klangfarben breitete die Interpretin in den Tanzsätzen (Bach Englische Suite Nr. 1) vor ihren Zuhörern aus. Eindrucksvollen melodischen Fluss und Klangfülle ließ sie angedeihen. Spieltechniken des Barock enthielt auch Claude Debussys Werk „Pour le piano“. (…) Elegant und stilsicher meisterte Sina Kloke die Herausforderungen des Werkes.“

20.03.2018 I Altenaer Tageblatt

Farbenreicher Klangrausch

„Es ist Musik, die man im Konzertbetrieb selten hört (George Enescu Suite Nr. 2 und Auswahls aus „Pières Impromptues), ein farbenreicher Klangrausch, der die Möglichkeiten des Klaviers ausschöpft. Man könnte darin versinken, könnte auch die Fülle der Melodien zwischen all den Verzierungen vergessen, spielte man nicht Klavier wie Sina Kloke, so exakt, spontan, instinktsicher und fein gleichermaßen.“ 

29.11.2017 I Süddeutsche Zeitung

Große Spielbrillanz

„Die Künstlerin bewies große Spielbrillanz. Mit Wohlbehagen durften die Zuhörer sich zurücklehnen, um dieses Spiel zwischen ruhigen Tempi, virtuoser Lyrik, Gefühlstiefe und Innigkeit zu genießen. Es wurde deutlich, warum Sina Kloke in ihrem noch jungen künstlerischen Schaffen bereits auf eine so große Erfolgsbilanz zurückblicken kann.“

29.08.2017 I Ostfriesische Zeitung

Wahrhaft Weltklasse

„Sina Kloke zählt zu Deutschlands talentiertesten Pianistinnen. In Friedrichskoog spielte sie Werke von Franz Schubert, Johannes Brahms und Niels Wilhelm Gade in einer Perfektion, die ihresgleichen sucht. Man kam ins Träumen… Wahrhaft Weltklasse.“

29.06.2017 I Dithmarscher Landeszeitung

Rauschend gefeiertes Brahms-Klavierkonzert 

„Sina Kloke rückt dem Konzert mit Feingliedrigkeit zu Leibe. Da wird der massige Klaviersatz verblüffend gelichtet. Indes gelingen beim Adagio intime Momente im Zusammenspiel mit den Streichern. In der Zugabe mit Enescu zeigt die Pianistin erst recht ihr Gespür für fein ziseliertes Klavierspiel.“

02.02.2017 I Westfälische Nachrichten

Pianistin begeistert im ausverkauften Technoparc

„Im Zentrum des Geschehens stand die Pianistin Sina Kloke, die entsprechend der Intention des Komponisten (Brahms Klavierkonzert Nr. 1) ein hohes Maß an Sensibilität offenbarte und opulent kraftvolles Spiel mit viel Eleganz zu paaren wusste. Der Schlussapplaus war überwältigend.“ 

22.01.2017 I Westfalen-Blatt

Persönlich, kunstfertig, brillant

„Sina Kloke zeigte sich als reife Künstlerin, deren nuanciertes Spiel jedem Werk ein ganz charakteristisches Gewand verlieh. – Bei ihrer sehr persönlichen Interpretation der Englischen Suite Nr. 1 A-Dur BWV 806 von JS Bach wusste Sina Kloke die lebendigen Tanzsätze mit Akribie und Feinsinn zu spielen, aber was ihr bei den langsamen Sätzen gelang, verdient Beachtung. Selten hat man diese Suite bei aller Stiltreue so persönlich und intim gehört, gleichsam die Gegensätze von Melancholie und Lebensfreude so intensiv gespürt. Sina Kloke zeigte sich als brillante Virtuosin, die ihre Kunstfertigkeit immer in den Dienst der Musik stellte und trotzdem ihre Persönlichkeit in einer jederzeit inspirierenden Interpretation einbringen konnte.“

14.11.2016 I Westfälische Nachrichten

Impressionistischer Farbenrausch

„Perlend, farbig und rhythmisch befreit – ohne Korsett spielte Sina Kloke schon die Toccata, auch in der Sarabande hatte sie eine Leichtigkeit gefunden, die das Werk aus der Starre enthob, in der Pavane ergötzte sie ihr Publikum am Spiel von Ruhe und Impuls.“ (über George Enescu’s Klaviersuite Nr. 2)

13.06.2016 I Dresdner Neueste Nachrichten

Wahre Schätze der Musikliteratur

„Großen Beifall gab’s auch für Bachs erste Englische Suite – Mehrstimmigkeit vom Feinsten, die Sina Kloke klug gestaltete. Beim Präludium blühte sie regelrecht auf und variierte abwechslungsreich das Tempo. Jedem der Tanzsätze verlieh sie Kontur. – Leicht flog die Sarabande dahin, und bei der Gigue saß jeder Triller an der richtigen Stelle.“

22.02.2016 I Remscheider Generalanzeiger 

Innigkeit und Noblesse

„Uneingeschränkte Anerkennung, ja sogar Bewunderung, gebührt der makellosen Aufführung des Klavierkonzertes in d-moll von Wolfgang Amadeus Mozart durch Sina Kloke. Wer, wie die Solistin, diesem Werk bei aller Bescheidenheit im Auftreten soviel Noblesse, soviel Innigkeit und da, wo die Komposition es erfordert, soviel Dramatik und Größe geben kann, ist im Begriff, die große Tradition der Klassik-Interpreten fortzusetzen. Das bekräftigte noch die Zugabe: Das Impromptu in Ges-Dur von Franz Schubert sorgte für atemlose Spannung.“

15.09.2015 I Westfalen-Blatt

Vom Allerfeinsten

“Sina Kloke erntete rauschenden Beifall. Wie brillant sie über die Tasten zu fegen
versteht, zeigte sie in dem tiefgründig angelegten Konzertstück für Klavier und Orchester von Carl Maria von Weber. … Musik der Romantik vom Allerfeinsten – und das vom musikalischen Nachwuchs. Das Konzert muss sein.”

Lippische Landeszeitung

Phantasievolles Spiel mit Klangfarben

“Sie fanden einen wunderbar warmen Ton und bestachen durch transparente
Melodieführungen und feinnerviges Zusammenspiel. Den liedhaft, stets sensiblen Ton
der Komposition traf das glänzend miteinander musizierende Duo ebenso stilsicher wie
das phantasievolle Spiel mit den Klangfarben.”

Marler Zeitung

“Die hochtalentierte Sina Kloke spielt mit sensibler Sicherheit, … sie atmet quasi die
Musik.”

Lippische Landeszeitung

Gefühl und Hingabe

“Geschmeidig vorgetragene leise Passus und atemberaubend gemeisterte schnelle,
rhythmische Passagen zeigten die Kunst, mit viel Gefühl und Hingabe zu interpretieren.
Beste Voraussetzungen, um tatsächlich ein Star von morgen zu werden.”

Rheinzeitung

„(…) die ausgezeichnete Pianistin Sina Kloke. Ihr Spiel ist von beachtlicher künstlerischer Reife und feiner Musikalität.“

Paul Badura-Skoda, Wien, über den Vortrag ausgewählter Beethoven Sonaten

“Überzeugend auf der ganzen Linie. Keine Steigerung mehr möglich.”

Neue Musikzeitung