Biografie

„Ein Gewinn.“

 Hamburger Abendblatt

 

Sina Kloke ist längst kein Geheimtipp mehr in der internationalen Konzertlandschaft. Zu den Highlights ihrer jungen Karriere zählen ihr diesjähriges Debüt in der Elbphilharmonie und der Kölner Philharmonie, sowie Konzerte in der Düsseldorfer Tonhalle, dem Gasteig in München, der Dresdner Semperoper, der Steinway Hall in London und New York, der Carnegie Hall in New York, dem KKL in Luzern, der Krakauer Philharmonie und der Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld sowie Auftritte bei diversen Festivals, darunter die Eröffnung des Festivals „Raritäten der Klaviermusik“ in Husum, das Schleswig Holstein Musik Festival und das Moritzburg Festival in Dresden. In der kommenden Saison wird Sina Kloke mit einem Debüt Recital beim Enescu Festival in Bukarest sowie im Konzerthaus Berlin zu hören sein.

Jüngst strahlte der WDR ein umfangreiches Portrait der Pianistin aus.

Anfang der Saison 2017/18 veröffentlichte Sina Kloke unter dem Titel 
„Enescu Piano Works“ ihr erstes Album beim Deutschen Label MDG. Diese Aufnahme ist dem Werk George Enescus gewidmet und umfasst neben dessen 2. Suite für Klavier die „Pièces Impromptues“. Gleich nach Veröffentlichung erhielt das Album eine Empfehlung der „Le Monde“ und wird seither von der internationalen Presse hoch gelobt: „Eine großartige Pianistin.“ (Fono Forum) „Eine faszinierende CD.“ (Le Monde)

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Solisten der Wiener Philharmoniker sowie der Staatskapelle Dresden. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst zudem diverse Lieder und Lieder Zyklen.

Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen säumen den musikalischen Werdegang von Sina Kloke und bescherten ihr u. a. Preise vom Deutschen Tonkünstlerverband, vom Schott Verlag, beim Internationalen Klavierwettbewerb in München, bei der International Concerto Competition in Hastings (England), der Metropolitan International Piano Competition, sowie den Solistenpreis des Chamber Orchestra of New York und eine damit einhergehende CD Produktion für das Label Naxos mit der „Fantasia for Piano and Orchestra“ von Ralph Vaughan Williams sowie einer Welt-Ersteinspielung der „Suite of Six Short Pieces for Solo Piano“ .

Die in Detmold geborene Pianistin studierte zuletzt bei Prof. Pavel Gililov (Hochschule für Musik Köln) sowie bei Prof. Matti Raekallio (The Julliard School). Zusätzliche Impulse erhielt sie von Karl-Heinz Kämmerling, Dimitri Bashkirov, Emanuel Ax und Paul Badura-Skoda.